<html><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /></head><body style='font-size: 10pt; font-family: Verdana,Geneva,sans-serif'>
<p><br /></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Guten Tag,</span></p>
<p><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Hier unsere Presseschau von Mehr Demokratie </span></p>
<p><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wir wünschen eine schöne Woche, </span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">das Öffi-Team</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></p>
<p><br /></p>
<p><br /></p>
<p><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 14pt;">Deutschland </span><br /><br /><strong>Und plötzlich belastet ein kleines Gesetz die großen Reformmühen</strong><br />Auch das noch: Die Union erhöht den Druck beim neuen Wahlrecht. Es soll neben den anderen Reformpaketen noch vor dem Sommer beschlossen werden – aus Sorge vor Blockaden der SPD. <br /><a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/wahlrecht--union-will-beschluss-noch-vor-der-sommerpause-37431048.html">https://www.stern.de/politik/deutschland/wahlrecht--union-will-beschluss-noch-vor-der-sommerpause-37431048.html</a> <br /><br /><br /><strong>RBB-Intendantin Demmer begrüßt geplanten Bürgerrat</strong><br />Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Demmer, zeigt sich offen für einen Austausch mit dem geplanten Bürgerrat zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. <br /><a href="https://www.deutschlandfunk.de/rbb-intendantin-demmer-begruesst-geplanten-buergerrat-106.html">https://www.deutschlandfunk.de/rbb-intendantin-demmer-begruesst-geplanten-buergerrat-106.html</a> <br /><br /><br /></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 14pt;">Berlin </span><br /><br /><strong>„Berlin autofrei“ und „Berlin werbefrei“ – Volksbegehren scheitern wegen zu geringer Beteiligung</strong><br />Die Initiatoren wollten die Hauptstadt autofreier und werbeärmer machen. Doch aus den Plänen zweier Berliner Volksbegehren wird nichts – es fehlen Tausende Unterschriften. <br /><a href="https://www.welt.de/vermischtes/article6a1063103b7096456ac7fdec/tausende-stimmen-fehlen-berlin-autofrei-und-berlin-werbefrei-volksbegehren-scheitern-wegen-zu-geringer-beteiligung.html">https://www.welt.de/vermischtes/article6a1063103b7096456ac7fdec/tausende-stimmen-fehlen-berlin-autofrei-und-berlin-werbefrei-volksbegehren-scheitern-wegen-zu-geringer-beteiligung.html</a> <br /><br /><br /></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 14pt;">Bayern</span><br /><br /><strong>Jetzt sollen Bürger über Drohnenfabrik entscheiden</strong><br /></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ende März beschloss der Gemeinderat mehrheitlich, dass sich auf der „Senderwiese“ im Südosten der Gemeinde das Rüstungs-Startup Helsing ansiedeln darf, das dort ab 2027 Drohnen entwickeln und bauen will. Bürgermeister Benjamin Henn betont, dass in seiner Gemeinde alles harmonisch laufe, doch jetzt formiert sich Widerstand gegen die Helsing-Pläne. Ein Bürgerbegehren soll zu einem Bürgerentscheid über die Ansiedlung führen. Als Reaktion will auch Henn mit seiner Gemeinderats-Mehrheit aus FW, Einigkeit und CSU den Gemeinderats-Beschluss nachträglich mit einem Ratsbegehren untermauern.<br /><a href="https://www.wochenanzeiger.de/jetzt-sollen-buerger-ueber-drohnenfabrik-entscheiden/cnt-id-ps-1328162b-9ee6-44d7-b962-ab2cac29443a">https://www.wochenanzeiger.de/jetzt-sollen-buerger-ueber-drohnenfabrik-entscheiden/cnt-id-ps-1328162b-9ee6-44d7-b962-ab2cac29443a</a> <br /><br /><br /><strong>Siedlungspläne Kolbermoor: Wird der Bürgerentscheid wirklich angefochten? (B)</strong><br />Kolbermoor plant weiter am Nordost-Quartier, trotz knappem Votum beim Bürgerentscheid. Die BI „N.O.T. Kolbermoor“ zweifelt das Ergebnis jedoch noch immer an. Wurden die vermeintlichen „Verfahrensfehler“ nun überprüft? <br /><a href="https://www.rosenheim24.de/rosenheim/mangfalltal/kolbermoor-ort45141/siedlungsplaene-kolbermoor-wird-der-buergerentscheid-wirklich-angefochten-94316687.html">https://www.rosenheim24.de/rosenheim/mangfalltal/kolbermoor-ort45141/siedlungsplaene-kolbermoor-wird-der-buergerentscheid-wirklich-angefochten-94316687.html</a> <br /><br /><br /><strong>Mehr Bäume und ein Tramring: Bürgerbegehren starten mit Infoständen in der Innenstadt (B)</strong><br />Die Initiatoren sagen, sie wollen weder polarisieren noch Druck auf Augsburgs Stadtregierung ausüben. Dennoch hat die Konstellation Brisanz. Interessant ist vor allem eine Frage. <br /><a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/zwei-buergerbegehren-fordern-mehr-gruen-und-einen-tramring-in-augsburg-114282609">https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/zwei-buergerbegehren-fordern-mehr-gruen-und-einen-tramring-in-augsburg-114282609</a> <br /><br /><br /></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 14pt;">Hamburg </span><br /><br />Was zum Hamburger Olympia-Referendum wichtig ist<br />Schon einmal sind die Olympia-Initiatoren in Hamburg mit einem Referendum gescheitert. 2015 lehnte eine Mehrheit der Wahlberechtigten eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 ab. Elf Jahre später wagt der rot-grüne Senat einen neuen Anlauf. Hamburg möchte im nationalen Wettrennen mit München, Berlin und der Rhein-Ruhr-Region deutscher Kandidat für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 werden. Getragen wird die Initiative von weiten Teilen des Sports, der Politik, der Wirtschaft und der Kultur. Ein Ja ist bei der Befragung am Sonntag dennoch nicht sicher. <br /><a href="https://www.zeit.de/news/2026-05/26/was-zum-hamburger-olympia-referendum-wichtig-ist">https://www.zeit.de/news/2026-05/26/was-zum-hamburger-olympia-referendum-wichtig-ist</a> <br /><br /><br /></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 14pt;">Niedersachsen</span> <br /><br />Zukunftswerkstatt im Stader Kreishaus: Diskussion um Windkraft und Naturschutz <br />Wo sollen künftig neue Wohngebiete entstehen? Auf welchen Flächen ist die Natur besonders schützenswert? Und wo ist Platz für weitere Windparks? Antworten auf solche Fragen gibt das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP). In diesem Programm legen die Landkreise fest, wie mit der knappen Ressource Boden umzugehen ist. Im Landkreis Stade arbeitet die Verwaltung derzeit an einer Neuauflage des RROP. Etwa alle zehn Jahre muss diese planerische Grundlage für die Flächennutzungspläne und Bebauungspläne der Kommunen überarbeitet werden. Jetzt wurde der aktuelle Planungsstand einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt - im Rahmen des Bürgerbeteiligungs-Formats "Zukunftswerkstatt". <br /><a href="https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-politik/zukunftswerkstatt-im-stader-kreishaus-diskussion-um-windkraft-und-naturschutz_a404496">https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-politik/zukunftswerkstatt-im-stader-kreishaus-diskussion-um-windkraft-und-naturschutz_a404496</a> <br /><br /><br /></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 14pt;">Europa </span><br /><br /><strong>Das Ergebnis einer wohlorchestrierten Kampagne</strong><br />In Polens zweitgrößter Stadt Krakau wurde der liberale Bürgermeister Miszalski durch einen Bürgerentscheid gestürzt. Allein um Inhalte ging es dabei nicht. Die Abwahl dürfte auch Folgen für die Parlamentswahl haben. <br /><a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-krakau-abwahl-buergermeister-100.html">https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-krakau-abwahl-buergermeister-100.html</a> <br /><br /><br /><strong>Positive Bilanz zu Wahlalter 16 in Österreich</strong><br />Seit 2007 dürfen in Österreich Jugendliche ab 16 Jahren wählen. Die Bilanz fällt fast 20 Jahre nach der Senkung des Wahlalters positiv aus.<br /><a href="https://www.nau.ch/news/europa/positive-bilanz-zu-wahlalter-16-in-osterreich-67131911">https://www.nau.ch/news/europa/positive-bilanz-zu-wahlalter-16-in-osterreich-67131911</a> <br /></span></p>
<p><br /></p>
<p><br /></p>
<p><br /><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Über den Pressespiegel:</span></strong><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Der Pressespiegel von Mehr Demokratie ist ein kostenloses Angebot mit Medienberichten zu den Themen direkte Demokratie, Bürgerbeteiligung, Wahlrecht, demokratische Kultur, Informationsfreiheit und staatliche Transparenz. Sie erhalten ihn, weil Sie ihn abonniert haben. Erstellt wird er vom Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Mehr Demokratie. Bei Fragen, Anmerkungen, Kritik kontaktieren Sie uns bitte per Mail an presse@mehr-demokratie.de</span></p>
<p><br /><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Disclaimer:</span></strong><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die in diesem Pressespiegel enthaltenen Links verweisen auf externe Medienberichte und Inhalte Dritter, auf deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir keinen Einfluss haben und für die wir keine Gewähr übernehmen können. Die Verantwortung für den Inhalt der verlinkten Seiten liegt ausschließlich bei deren jeweiligen Anbietern oder Betreibern.</span></p>
<p><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Auswahl der hier präsentierten Artikel erfolgt lediglich zu Informationszwecken und spiegelt nicht zwingend die Meinung oder Position unseres Vereins/unserer Organisation wider. Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Inhalten, die möglicherweise presserechtlich oder auf andere Weise bedenklich sind. Wir bemühen uns, ein breites Spektrum von Ansichten und Positionen widerzuspiegeln, solange sie sich im Rahmen des demokratischen Spektrums bewegen.</span></p>
<p><br /><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Impressum:</span></strong><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Angaben gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) und § 18 Medienstaatsvertrag (MStV)</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Mehr Demokratie e.V. | Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin | info@mehr-demokratie.de | (030) 4208 2370</span></p>
<p><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag (MStV):</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Marcus Meier, Bundespressestelle Mehr Demokratie e.V., Anschrift wie oben.</span></p>
<p><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Geschäftsführender Bundesvorstand: Roman Huber</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Eintragung im Vereinsregister | Registergericht: Amtsgericht Bonn | Register-Nummer: 5707</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Spendenkonto: Mehr Demokratie e.V. | SozialBank AG | BFSWDE33XXX | DE04 3702 0500 0008 8581 00</span></p>
</body></html>