[IPK] Die Folgen des Irankriegs und die deutsche Energiepolitik

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Mi Mai 6 12:05:28 CEST 2026


Die Folgen des Irankriegs und die deutsche Energiepolitik
Online unter: https://www.inprekorr.de/654-iran-km.htm

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Der von den USA und Israel begonnene Krieg gegen den Iran hat zu massiven
Zerstörungen der Öl- und Gasindustrie am Persischen Golf geführt.

 

 

Von Klaus Meier

 

 

Die Rohstoff- und Produktpreise werden durch diesen Krieg längerfristig in
die Höhe getrieben. Die so ausgelöste verstärkte Teuerung der
Lebenshaltungskosten treffen besonders die ärmeren Schichten. Das könnte in
Europa zu politischen Erschütterungen führen, wie wir sie bereits nach der
Corona-Krise erlebt haben. Gleichzeitig zeigt sich erneut, wie
krisenanfällig eine wirtschaftliche Abhängigkeit von Öl und Gas ist. Anstatt
jedoch die Wind- und Solarindustrie schnell auszubauen, lanciert die
Merz-Klingbeil-Regierung mit ihrer Wirtschaftsministerin Reiche einen
Generalangriff auf die erneuerbaren Energien.

 

 

LANGFRISTIG WIRKENDE ZERSTÖRUNGEN VON PRODUKTIONSANLAGEN

 

In Europa führen die Kriegsfolgen vor allem zu einer Verknappung fossiler
Rohstoffe aus der Golfregion. Die Folge sind extreme Preissprünge an den
Rohstoffmärkten. Allein die Sperrung der Straße von Hormus, durch die rund
ein Fünftel der weltweiten Erdgas- und Öllieferungen gehen, hätte bereits
schwere Folgen. Laut der Einschätzung von Experten des auf Energiethemen
spezialisierten Analysehauses Icis würde eine dreimonatige Sperrung der
Straße von Hormus zu einem Gaspreis von 80 bis 90 Euro pro Megawattstunde
(MWh) in Europa führen. Sollte die Sperrung sechs Monate andauern, wird
bereits mit einem Preisanstieg auf 120 Euro pro MWh gerechnet, bei einer
zwölfmonatigen Sperrung läge der Preis bei 150 Euro pro MWh [1]. Dazu muss
man wissen, dass die vergleichbaren Gaspreise an der niederländischen Börse
TTF vor Kriegsbeginn lediglich bei 32 Euro pro MWh lagen. Es geht aber
mittlerweile nicht mehr nur um eine befristete Sperrung der Straße von
Hormus, sondern um die Zerstörung großer Produktionseinheiten.

 

Dadurch drohen Folgen, die einer langfristigen Sperrung der Straße von
Hormus gleichkommen. Die Eskalation der Zerstörungen begann in der dritten
Kriegswoche, als israelische Bomber mit der Zerstörung der vom Iran
genutzten South-Pars-Felder im Persischen Golf begannen. Dazu muss man
wissen, dass das gemeinsam vom Iran und Katar genutzte Pars-Erdgasfeld das
größte Gasfeld der Welt ist. Es deckt rund 70 Prozent der iranischen
Gasversorgung ab. Nach den israelischen Angriffen auf die Gasförderanlagen
sprach Teheran von einer „neuen Eskalationsstufe“ und beschoss seinerseits
die weltweit größte Erdgasverflüssigungsanlage in Katar [2]. Laut Qatar
Energy wird allein die Reparatur der beschädigten Anlagen in Katar drei bis
fünf Jahre dauern. Betroffen sind zwei Produktionsstränge, die 17 Prozent
der katarischen LNG-Exportkapazität ausmachen. Anders als beim Erdöl gibt es
keine weltweiten LNG-Reserven, mit denen sich die nun unvermeidlichen
Angebotsengpässe abfedern ließen.

 

 

EINE NEUE INFLATIONÄRE WELLE STEHT BEVOR

 

Als Reaktion auf die Zerstörung dieser Produktionsanlagen legten die
Ölpreise stark zu. So verteuerte sich die Nordsee-Ölsorte Brent um bis zu
sechs Prozent auf über 109 Dollar pro Barrel. Selbst in den USA stieg der
Preis für Diesel an den Tankstellen auf über 5 Dollar je Gallone. Insgesamt
verteuerte der Krieg gegen den Iran ein Dutzend Rohstoffe und Grundprodukte,
die für die globale Industrie von Bedeutung sind. Dazu gehören zahlreiche
ölbasierte Chemiegrundstoffe wie Naphta, Polypropylen, Polyethylen und
Polyesterfasern. Die erwarteten Preisanstiege bei diesen Stoffen liegen
zwischen 20 bis 47 Prozent [3]. In der Folge werden auch die Preise für
Medikamente, Einwegspritzen, Verpackungen von Lebensmitteln und Kunstfasern
für Bekleidungen merklich ansteigen. Dazu kommt, dass die Golfregion zu den
wichtigsten Produzenten für künstlichen Stickstoffdünger zählt. Durch die
Straße von Hormus wird ein Drittel der weltweiten Düngemittelproduktion
transportiert. Steigen die Preise für Düngemittel, werden auch Lebensmittel
langfristig teurer.

 

Hinzu kommen zahlreiche energieintensive Verarbeitungsschritte wie
Pasteurisieren, Trocknen, Backen, die Getränkeherstellung sowie das
Einfrieren und der Transport der Lebensmittel. Die steigenden Energiekosten
treiben somit auch die Lebensmittelpreise in die Höhe. Hinzu kommen
wachsende Kosten für Verpackungen. Der Preisanstieg dürfte ab dem Sommer in
den Lebensmittelläden spürbar werden. In Deutschland sind besonders die
ärmeren Schichten mit geringen Einkommen betroffen: Dazu zählen
Alleinerziehende, Niedriglöhner:innen, Arbeitslose und arme Rentner:innen.
Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage müssen mittlerweile rund 14 Prozent der
deutschen Bevölkerung beim Lebensmitteleinkauf sparen. [4] Der Linken-Chef
Jan van Aken erklärte dazu, dass milliardenschwere Konzerne den Krieg als
Chance sehen, „um uns erneut tief in die Tasche zu greifen.“ Seine
Forderung: „Niemand sollte im Supermarkt rechnen müssen, ob es noch für
frisches Obst oder eine warme Mahlzeit reicht.“ Er forderte, dass die
Mehrwertsteuer für alle Lebensmittel von jetzt 19 Prozent auf sieben Prozent
abgesenkt werden sollte. Für Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Brot
sollte der Mehrwertsteuersatz von heute sieben auf null Prozent gesenkt
werden.

 

Ein paar Kommentare von linken Parlamentariern werden aber nicht reichen.
Der Protest gegen Krise und Inflation muss auf die Straße getragen werden.
Auch auf Betriebsversammlungen sollte auf die steigende Inflation
hingewiesen werden. Zu den Forderungen gehören ein Lohnausgleich, eine
deutliche Senkung der Kosten für das Deutschlandticket, die schnelle
Auszahlung des von der Regierung einbehaltenen Klimageldes sowie die
Ablehnung des betriebenen Sozialabbaus. Dazu gehören natürlich auch klare
Positionen gegen die deutsche Aufrüstung und für ein Ende der Bombardements
des Irans und des Libanons.

 

 

ERNEUERBARE ENERGIE UND WÄRMEPUMPEN STATT ÖL- UND GASIMPORTE

 

Der Krieg im Golf hat uns noch einmal die Abhängigkeit von den fossilen
Energien gezeigt. An den Zapfsäulen und bei den Heizkosten gab es
Preissprünge. Angesichts der angespannten Weltlage werden auch nach dem
Kriegsende immer wieder extreme Kosten für fossile Energien entstehen.
Selbst der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol,
erklärte, dass Deutschland nur durch die Elektrifizierung der Wirtschaft
unabhängig werden könne. Wo sogar Länder ohne eigene Rohstoffvorkommen
längst auf Strom setzen, falle Europa und besonders Deutschland zurück. Das
sei ein Fehler.

 

Tatsächlich haben Industrieländer wie China, Japan oder Schweden, die
ebenfalls auf Öl- und Gasimporte angewiesen sind, mittlerweile 30 bis 33
Prozent ihres Energieverbrauchs auf Strom umgestellt. Deutschland liegt
dagegen unter 20 Prozent und bezahlt dadurch jährlich 80 Milliarden Euro für
den Import fossiler Energien. Ein großer Teil davon verpufft einfach, ohne
Nutzen zu bringen. Denn die mit Kohle, Öl und Erdgas betriebenen Prozesse
sind schlicht ineffizient. Ein wesentlicher Teil der ihnen zugeführten
Energie geht als ungenutzte Abwärme verloren. Elektromotoren, Wärmepumpen
und strombasierte Verfahren in der Industrie arbeiten dagegen mit deutlich
höheren Wirkungsgraden und nutzen die eingesetzte Energie wesentlich besser
aus. Deutschland bleibt dagegen mit seinen Gasheizungen,
Verbrennerfahrzeugen und seiner fossilen industriellen Wärmeerzeugung in der
Falle von Öl und Gas stecken: Klimaschädlich, teuer und immer wieder
anfällig für geopolitische Schocks.

 

 

DIE GASLOBBY SETZT WEITER AUF DAS FOSSILE GESCHÄFTSMODELL

 

In der Bevölkerung steigt die Sensibilität für diese Situation. Die deutlich
angestiegenen Preise für Öl und Gas haben bereits dazu geführt, dass die
Nachfrage nach Wärmepumpen, Solaranlagen und Elektroautos sprunghaft
gestiegen ist. 

 

Die Merz-Klingbeil-Regierung will aber trotz des neuen Gaspreisschocks das
noch aus der Zeit der Ampelregierung stammende Heizungsgesetz kaputt machen
und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas verlängern. Vor allem der Kern des
Gesetzes, nach dem neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie
betrieben werden müssen, soll gestrichen werden. Ein Großteil der
Heizungsindustrie und der Handwerker sind damit nicht einverstanden, denn
sie setzen mittlerweile auf Wärmepumpen und wollen Konstanz und keinen
ständigen technologischen Richtungswechsel. Und im Ausland schüttelt man den
Kopf über die deutsche Politik. Aber in Deutschland hat die traditionell gut
vernetzte Gaslobby viel Einfluss. Sie wünscht keine Umstellung auf
klimaverträgliche Wärmepumpen, denn sie fürchtet ein Wegbrechen ihres auf
Gas basierenden Geschäftsmodells.

 

 

EON UND DIE VERSCHLEPPUNG DES AUSBAUS DER VERTEILNETZE

 

Zu den ganz Großen der Branche gehört der EON-Konzern. Das Unternehmen
beliefert Millionen von Privat- und Geschäftskunden mit Strom und Gas. Im
Jahr 2024 lag der Unternehmensumsatz bei 94 Milliarden Euro. EON allein
kontrolliert Gasnetze mit einer Länge von 100 000 Kilometern, besteht aus
einem Mosaik von Subunternehmen und ist an zahlreichen kommunalen Versorgern
beteiligt. Seit letztem Jahr ist die frühere Chefin der EON-Tochter
Westenergie, Katherina Reiche, die neue deutsche Wirtschaftsministerin.
Damit ist der Draht zwischen Industrieinteressen und der deutschen Regierung
sehr kurz geworden. Der EON-Chef Leonhard Birnbaum warnt seit langem vor
Stromnetz-Überkapazitäten durch einen angeblich unkontrollierten Zubau von
Solarparks, Windkraftwerken und Großbatterien. „Das ist sprichwörtlich
verbranntes Geld“ behauptet er. Birnbaum fordert, dass Batteriespeicher,
Solarfelder und Windparks nur noch auf die Netzinfrastruktur abgestimmt
gebaut werden sollen.  Alles andere sei volkswirtschaftlicher Unsinn. [5]

 

EON ist mit Tochtergesellschaften wie Westnetz an den deutschen
Verteilnetzen beteiligt. Birnbaum stören die hohen Kosten durch den Zubau
der Erneuerbaren Energien. Bei der Vorstellung der Zahlen zum Geschäftsjahr
2024 erklärte er, dass EON bereit sei, weiter in die Netze zu investieren.
Aber: „Wir brauchen eine bessere Eigenkapitalverzinsung. Das ist ganz klar“,
betonte Birnbaum. „Bei dem momentanen Regulierungsregime haben wir keine
ausreichende Verzinsung.“  In das gleiche Horn stieß der Chef des
Übertragungsnetzbetreibers Amprion: „Wir brauchen eine regulatorische
Eigenkapitalverzinsung von über 7,5 Prozent nach Steuern, was etwas mehr als
neun Prozent vor Steuern entspricht.“

 

Hier dürfte der Unwille liegen, neue Solarfelder, Batteriespeicher und
Windparks ans Netz anzuschließen. In der Praxis wird der Anschluss
verzögert. Große Batteriespeicher müssen inzwischen bis zu fünf Jahre auf
einen Netzanschluss warten. Durch die Sabotage des Speicherausbaus werden
tageszeitliche Überschüsse bei Wind- und Solarenergie abgeregelt und bleiben
ungenutzt. Die Scientists for Future schildern Beispiele: Unternehmen, die
von Erdgas auf Strom umstellen wollen, bekommen keinen 20-MW-Stromanschluss.
Genau dasselbe Problem hat ein Logistikunternehmen, das bei der
Güterverteilung auf E-Lkws umstellen will. [6] So wird der Umbau auf
erneuerbare Energien auf allen Ebenen verschleppt und verzögert. Die
Kontrolle der Strominfrastruktur durch kapitalistische Konzerne erweist sich
als Hindernis.

 

 

KATHERINA REICHE: AUSBREMSEN DER ERNEUERBAREN ENERGIEN

 

Katherina Reiche vertritt zum Ausbau der Erneuerbaren Energien die gleichen
Positionen wie ihr früherer Vorstandsvorsitzender Birnbaum, was wenig
verwunderlich sein dürfte. Deutschland habe ein „völlig überzogenes
Erneuerbaren-Ziel“ behauptet sie frech. Das Pariser Klimaabkommen fordere
schließlich nur Klimaneutralität ab 2050. Die Wirtschaftsministerin arbeitet
derzeit an mehreren Maßnahmen, um die erneuerbaren Energien auszubremsen.
Ihre Begründung: Die Wind- und Solarindustrie seien mittlerweile „erwachsen“
geworden. Das ist dasselbe Argument, das Katherina Reiche bereits vor 14
Jahren nutzte. Von 2009 bis 2013 war sie unter dem damaligen Umweltminister
Altmaier Parlamentarische Staatssekretärin und zuständig für erneuerbare
Energien. Bereits damals betrieb sie zusammen mit ihrem CDU-Chef eine
massive Absenkung der Solarförderung. In der Folge kam es zur Zerstörung und
Erosion der sich im Aufbau befindlichen deutschen Solarindustrie. Über 100
000 Arbeitsplätze gingen verloren. In diese wirtschaftliche und
technologische Lücke konnte China stoßen und so zum weltgrößten Anbieter für
Solartechnik werden. Jetzt nutzt Reiche dasselbe „Erwachsenen“-Argument, um
die erneuerbaren Energien wieder zu attackieren. Diesmal als deutsche
Wirtschaftsministerin. Momentan verfolgt sie zwei Projekte, mit denen die
erneuerbaren Energien ausgehebelt werden sollen.

 

Mit einem ersten Gesetzesentwurf soll die garantierte Einspeisevergütung für
private Dachsolaranlagen aufgehoben werden. Betreiber neuer Anlagen müssten
dann ihren Strom selbst vermarkten. Die Förderung für die Netzeinspeisung
ist nicht sehr hoch und der größte Teil der gewonnenen Energie wird für den
Eigenbedarf genutzt. Trotzdem rechnen sich die Module häufig erst, wenn ein
Teil des Stroms zu garantierten Tarifen ins Stromnetz eingespeist werden
kann. Damit hätte Reiche einen Hebel in der Hand, um den weiteren Ausbau der
solaren Dachanlagen zu stoppen.

 

Das zweite Projekt der Wirtschaftsministerin ist der sogenannte
Redispatch-Vorbehalt. Er betrifft große Wind- und Solaranlagen. Bisher
werden die Anlagen immer dann abgeregelt, wenn der Strom das Netz überlasten
würde. Für die Betreiber gibt es bisher aber immerhin eine Entschädigung.
Die soll in einem Netzgebiet zukünftig für zehn Jahre wegfallen, allein wenn
im Vorjahr mehr als drei Prozent abgeregelt wurden. Ein
Netzanschlussanspruch besteht dann nur noch bei Verzicht auf den
finanziellen Ausgleich. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens enervis
wären davon 90 Landkreise betroffen, besonders in Norddeutschland,
Sachsen-Anhalt und Bayern. Praktisch würde das dazu führen, dass sich der
Neubau von Anlagen für Betreiber nicht mehr lohnt. Betroffen wären davon
auch Windenergieprojekte, die bereits jetzt genehmigt sind oder sich im
Genehmigungsverfahren befinden. Sie haben einen Umfang von 23 000 Megawatt
bzw. 40 Milliarden Euro. Betroffen wären auch die Stromverbraucher:innen.
Wenn der Ausbau der Erneuerbaren stockt, bleibt Deutschland länger abhängig
von importiertem Erdgas und der gasgetriebenen Preisbildung am Strommarkt.
Und das in einer Zeit, in der die fossilen Energien preislich auf extreme
Höhen schnellen und Wind und Sonne in Kombination mit neuen Speichersystemen
eine verlässliche und preisgünstige Alternative bieten könnten.

 

 

Klaus Meier ist ausgebildeter Ingenieur und aktiv im Netzwerk
Ökosozialismus.

 

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Aus:   die internationale Nr. 3/2026 

Nachdruck gegen Quellenangabe und Belegexemplar erwünscht

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Einzelheft:  5 EUR;        Schnupperabo: Ein halbes Jahr für 10 EUR

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[1]  Angaben nach: „Rohstoffkrise eskaliert“, /Handelsblatt/
20./21./22.03.2026

[2]  „South-Pars-Gasfeld Israel greift erstmals Gasindustrie im Iran an –
Ölpreise steigen deutlich“, Deutschlandfunk 18.03.2026

[3]  Angaben nach: „Irankrieg treibt Rohstoff- und Produkt-Preise“,
/Handelsblatt/ 23.03.2026

[4]  „Bei Lebensmitteln droht Teuerungswelle“, /Handelsblatt/, 19.03.2026

[5]  „E.On-Chef warnt vor unkontrolliertem Zubau bei erneuerbaren Energien“
/Wirtschaftswoche/ 18.11.2025

[6]  „Ungenügender Ausbau der Stromnetze bremst Energiewende“
scientists4future 30.09.2025

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